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Nachdem uns im Oktober vier Spiele durch den Gegner – auch zwei Heimspiele – abgesagt worden sind, halten wir uns weiterhin mit Trainingsfleiß und dem ein oder anderen Testspiel bei Laune. 

So reisten wir vergangenen Sonntag nach Schwarzenfeld zum Aufsteiger der letzten Saison von unserer BOL in die Landesliga. 

Mit leicht dezimiertem Kader – wir waren nur zu zehnt – starteten wir mit einer 3-2-1-Abwehr gut ins Spiel. Die Abwehr stand kompakt und zwang Nabburg/Schwarzenfeld zu Fehlern. Im Angriff funktionierten zunächst unsere Auslösehandlungen und die zweite Welle. 

Bis zur Halbzeit war die Partie sehr ausgeglichen (2:4, 7:7, 11:9). Und so gingen wir mit einem 12:11 in die Pause. 

Trainer Ben Heiligtag lobte unsere Aufmerksamkeit und Schnelligkeit. Gleichzeitig mahnte er, in der zweiten Halbzeit nicht nachzulassen und weiterhin konsequent in der Abwehr zu stehen. 

Doch schon bald in der zweiten Hälfte machten sich die wenigen Wechselmöglichkeiten bemerkbar. Die Kräfte schwanden und es schlichen sich immer mehr Fehler ein. Im Angriff verlor man zu schnell zu einfach den Ball. Wiedermal hatten wir wenige Ideen, gegen eine offensivere Abwehr zu agieren. In der Abwehr fehlte die Absprache und die letzte Konsequenz gegen den Ball, weshalb die Kreisläuferin ein ums andere Mal zum Abschluss kam. 

Nach 60 Minuten stand es 26:20 – eine Niederlage, die nicht so deutlich hätte ausfallen müssen. 

Dennoch waren Verbesserungen zu unserem ersten – und bis jetzt einzigen – Ligaspiel in Eltersdorf zu sehen. Darauf wollen wir aufbauen und in Zukunft befreiter aufspielen. 

 

Es spielten:

Simone Hauer (5 – 2/3), Stefanie Deiminger (1), Michelle Rrokja 2 (1/1), Kerstin Riedmüller (4), Nadine Heiligtag (2 – 1/1), Sibel Bajar, Ronja Hauck (5 – 2/2), Daniela Hofmann (1), Barbara Gaschler Tor: Verena Hofmann

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