Am 7. März 2026 trafen die Damen 1 der SG Regensburg auf die Damen 2 des HC Erlangen, die überwiegend mit der Bundesliga A-Jugend angereist waren. Das Spiel, das von dem tadellosen Schiedsrichtergespann Prenißl/Späth geleitet wurde, endete mit einem 28:28-Unentschieden.
Halbzeit: Enges Spiel mit vielen Fehlern
Zur Halbzeit führte die SG Regensburg mit 19:18, doch keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen. Viele Ballverluste und unnötig verworfene Bälle prägten das in der ersten Halbzeit fahrige Spiel, das von beiden Seiten mit vielen Fehlern geprägt war.
Zweite Halbzeit: Chaos und Wurfpech
Trainer Heubeck forderte in der Halbzeit seine Mannschaft auf, Spaß zu haben und sich für die Leistung zu belohnen. Doch es ging noch chaotischer weiter als in Halbzeit eins. Zu der schlechten Torquote kam auch noch Wurfpech hinzu. Das Spiel blieb eng, und in Minute 48 stand es 24:24.
Entscheidender Siebenmeter
Trotz einer für sie sehr ungewöhnlichen 7m-Quote von nur 2 von 4 verwandelten Siebenmetern übernahm Sibel Bayar mit dem nach Abpfiff entscheidenden 7m große Verantwortung und traf zum Endergebnis 28:28. Ein Punkt für jede Mannschaft, der vielleicht nicht ganz zufriedenstellt, aber die Spannung und die Unberechenbarkeit des Spiels widerspiegelt .
Es spielten:
Bayar (7/3), Wiendl (5), Hofmann (4), Krebs (3/1), Gmehling, Brüger, Dietrich, Osterkamp (je 2), Popp (1), Unold T., Kieninger, Hermann